Diese Revolution frass ihre Kinder nicht

Gestern hatte ich das Vergnügen, an den Swiss Publishing Days ein Interview mit Hans-Georg Wenke zu führen. Er ist nicht nur mit Adobe-Gründer John Warnock per Du. Er verfolgt auch die Geschehnisse in der Publishing-Branche mit Argusaugen und berichtet, kommentiert und bloggt auf wenke.net mit spitzer Feder.



Noch spitzer ist seine Zunge – und weil er zu dem Thema fast alles weiss, hat es sehr viel Spass gemacht, ihn mit der Behauptung hinter dem Ofen hervorzulocken, früher sei alles doch viel besser und schöner gewesen. Wie sollen wir mit der Medienrevolution, dem vermeindlichen Qualitätsschwund, Effizenzdenken und leeren Marketingversprechen umgehen?

Autor: Matthias

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