Wo die dicken Datenbrocken schlummern

WinDirStat ist ein hervorragendes Werkzeug zur Datenverwaltung. Es zeigt, mit welchen Daten die Festplatte belegt ist und hilft bei der sinnvollen Organisation von Ablage und Backup.

Zehntausende von Dateien, Hunderte von Gigabytes – wer soll da den Durchblick bewahren? Wer sich per Windows-Explorer ein Bild von der Belegung seiner Festplatte machen möchte, sieht sich mit einem fast aussichtslosen Unterfangen konfrontiert und gibt es schnell wieder auf, sich durch Verzeichnisse und Unterverzeichnisse zu klicken.

Ein Programm mit einem etwas holperigen Namen schafft Klarheit. WinDirStat heisst es, was kurz für «Windows Directory Statistics» steht. Das Programm analysiert nach dem Start die Festplatte – was durchaus ein paar Minuten dauern kann –, und zeigt die Belegung dann als so genannte Treemap (zu deutsch Baumkarte) an. Bei diesem Verfahren wird die Datenmenge als rechteckige Fläche dargestellt. „Wo die dicken Datenbrocken schlummern“ weiterlesen

Drucken vom iOS-Gerät

Apple brachte mit der iOS-Version 4.2 eine Druckfunktion namens Airprint. Diese druckt aber nur mit wenigen AirPrint-fähigen Druckern. Mit einem Trick kann aber jeder Drucker iPad-, iPod- oder iPhone-fähig gemacht werden.

Mit dem im letzten November veröffentlichten Version 4.2 hatte Apple eine simple Druckfunktion versprochen. Diese kam – aber mit einer massiven Einschränkung. Es können längst nicht alle Drucker mit dem iPad, iPhone oder iPod verwendet werden. Nur so genannte «AirPrint fähige Drucker» sind benutzbar. Und bislang gibt es nur eine Handvoll HP-Drucker, die in diese Kategorie fallen. Der Vorteil dieser Drucker ist immerhin, dass das Drucken ganz ohne Computer vonstatten geht.

Findige Tüftler haben aber eine Möglichkeit gefunden, jeden Drucker via Mac OS X Airprint-fähig zu machen – auf diesem Weg braucht es aber die Vermittlung eines Mac-OS-X-Computers. „Drucken vom iOS-Gerät“ weiterlesen