Stahlharte Tipps für Google Chrome

Drei sehr nützliche Methoden für Googles Browser.

Ein Geständnis: Mein Standardbrowser auf dem Mac ist seit einiger Zeit Google Chrome. Und auch unter Windows stehe ich kurz davor, Firefox abzulösen. Das liegt am äusserst trägen Start der neuesten Version und am enormen Ressourcenverbrauch. Da ist Chrome einfach um Längen besser. Was mich im Moment noch abhält, sind einige der nützlichen Erweiterungen, die es für Chrome nicht gibt. Oder noch nicht. Jedenfalls scheint es mir dringend nötig, dass die Mozilla-Stiftung an der Performance von Firefox arbeitet.

Jedenfalls ist Chrome längst wichtig genug, dass man hier einige nützliche Tricks für diesen Browser zum Besten geben könnte:

Die «Omnibox» wird als Suchfeld und als Adressleiste genutzt. Bei manchen Wörtern ist daher nicht klar, ob die nun als Adresseingabe oder als Suchbegriff gemeint sind. Stellt man ein Fragezeichen voran, startet Chrome eine Suche:

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Die Fatalisten und der Vulkan

Eyjafjallajökull wirft einige Fragen auf. Nicht alle sind so richtig sinnvoll.

In der Sonntagszeitung gestern gab es Fragen und Antworten zu der Aschewolke über Europa. Darunter auch die Frage, ob man nun seine Gartenstühle reinräumen soll, damit Eyjafjallajökull sie nicht auffrisst. Gartenmöbel in Ehren, aber sollte man sich nicht zum Beispiel folgende Fragen stellen?

  • Wie kann es sein, dass die offensichtlich reale Bedrohung im Bewusstsein der Bevölkerung bis jetzt nicht vorkam? Liegt es daran, dass Vulkane nicht in den Neunzigerjahren von Saddam Hussein erfunden und nicht nicht (sic) durch die Kontrolleure der UNO inspiziert werden konnten, sondern unzweifelhaft von Mutter Natur stammen? „Die Fatalisten und der Vulkan“ weiterlesen

#Selbstpromotion

Zwei Nach­richten in eigener Sache zu neuen Face­book-Seiten: dort ist jetzt unsere Radio­sen­dung und die Tagi-Kummer­box vertreten.

In Twitter brauche ich jeweils den Hashtag #Selbstpromotion, wenn ich Selbstpromotion betreibe. Also wieso soll ich Werbung in eigener Sache nicht auch auf meinem Blog auf diese Weise auszeichnen? Es gibt nämlich eine kleine Facebook-Offensive zu vermelden: „#Selbstpromotion“ weiterlesen

Breaking news: 5000 Tassen Kaffee getrunken!

Meine Kaffeemaschine zählt mit, wie viele Tassen schwarzen Lebenselixiers sie hergestellt hat. Das ermöglicht mir das Feiern eines Meilensteins.

Stoppt die Druckpressen! Die Schallmauer ist gefallen! Der Rekord gebrochen! Das kaum Denkbare geschehen! In diesem Haushalt hier wurde eine unaussprechliche Menge Kaffee getrunken:

Man stelle sich die alle auf einem Haufen vor!

Übrigens, habe ich schon mal erwähnt, dass ich es doof finde, wenn man irgendwelche Banalitäten zu «breaking news» hochstilisiert werden?