Happy birthday clickomania.ch!

A decade ago, this humble website here went live. With a very different design and just some few buttons to click.

Exactly ten years ago, I registered clickomania.ch and started with that beautiful layout:

No graphic artist is to blame for this fancy design; it was my very own doing.

At least a slight improvement since November 24th 1999.

Star wars name generator

I present: A sophisticated algorithm that determines with Yoda-like wisdom what your name would be in the „Star Wars“ universe.

Tummyfluff has a nice posting about the StarWars name game on his website. Nice, but the name should be generated automatically, I thought.
That’s why I dug up my wimpy skills in JavaScript programming and developed this little (but cool) George Lucas Star Wars name generator:

„Star wars name generator“ weiterlesen

Schma Moluz hat programmiert

Ich präsentiere: Einen hochentwickelten Algorithmus, der mit Yoda-hafter Weisheit ermittelt, wie ihr im «Star Wars»-Universum heissen würdet.

Da bin ich heute über das StarWars name game von Tummyfluff gestolpert und fand: Nett, aber den Namen müsste man doch automatisch generieren lassen.

Also habe ich meine bescheidenen JavaScript-Fähigkeiten aus der Mottenkiste geholt und den tollen George-Lucas-Star-Wars-Namen-Generator entwickelt:

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Fotogalerie ist umgezogen

Die Höhepunkte meines fotografischen Schaffens gibt es neuerdings bei Picasa.

Aufgrund notorischer Speicherknappheit auf meinem Webserver habe ich mich entschieden, meine Fotogalerie auszulagern. Sie befindet sich bei Google jetzt in guten Händen und ist unter dieser Adresse zu finden: picasaweb.google.com/mattschthe2nd

Das Schöne daran: Man kann jetzt die netten Google-Features nutzen, namentlich die Geotags, die es bei den Schottland-Bildern gibt. Viel Spass! „Fotogalerie ist umgezogen“ weiterlesen

Zehn Glasnost-Punkte zu verdienen

Das neue Google Dashboard – sinnvoll oder doch nur ein Feigenblatt? Sinnvoll wäre auf alle Fälle eine leichte Kündigungs­möglich­keit.

Google, der Datenstaubsauger, die Datenkrake das Datenmonster. Neulich bin ich über die Angabe gestolpert, dass Google einen Datendurchsatz von zwanzig Petabyte habe – pro Tag. Kein Wunder, dass den Leuten dafür solch albtraumhafte Monsterbezeichnungen einfallen.

Da ist es natürlich interessant zu hören, dass Google der Transparenz und dem Datenschutz Vorschub leisten will. Dafür gibt es neuerdings das Google Dashboard. Es führt alle Dienste auf, die man mit seinem Google-Konto nutzt und zeigt an, welche Daten gespeichert sind. Man sieht die Datenbestände bei Mail, den Kontakten, die Aktivitäten bei Youtube und Orkut, sein Webprotokoll und sein Profil bei «Google Health». „Zehn Glasnost-Punkte zu verdienen“ weiterlesen

Mondfotosüchtig

Der astronomische Bergleiter unseres Planeten ist nicht nur schuld an den Gezeiten, sondern auch am Umstand, dass es hier heute bloss ein Foto zu sehen gibt.

Zückt eure Kameras und richtet sie gegen Osten. Es herrschen ideale Bedingungen für superschöne Mondbilder:

Der Erdtrabant in voller Pracht, fotografiert mit dem 500mm-Teleobjektiv.

Wenigstens hier in Winterthur. Obiges Foto ist gut zwanzig Minuten alt und so zu sehen, wie es aus der Kamera kam (abgesehen vom Beschnitt).

Dem iPhone auf den Fersen

Der Palm Pre im Test: Er hält einige Bedien-Methoden bereit, die sogar das iPhone alt aussehen lassen – und besser als Android ist er allemal.

Mir ist neulich ein Palm Pre in die Finger gekommen. Es ist doch allgemein festzustellen, dass man als potenzieller Käufer eines Mobiltelefons in einer ungleich komfortableren Situation ist als noch vor wenigen Jahren. Man ist nicht mehr gezwungen, Dutzende Geräte anzuschauen, bis man eines findet, das halbwegs gefällt. Im Gegenteil, man muss sich entscheiden, ob man das iPhone will, mit Google und Android glücklich wird oder Palm wiederentdeckt.

Was den Pre angeht, ist er mir äusserlich für den doch stolzen Preis von 749 Franken etwas wenig edel und etwas sehr plastikmässig.

Der Pre liegt gut in der Hand.

Die Tasten sind zum Teil sehr klein geraten. Die Buchse fürs USB-Kabel habe ich sicher während fünf Minuten gesucht und dann hinter einer Abdeckung gefunden, die ich für eine Taste gehalten habe.

Die SIM-Karte geht auch verkehrt rein

Und ich habe es beim Einsetzen der SIM-Karte tatsächlich geschafft, die Batterie verkehrt einzusetzen. Ich hätte das Gerät wahrscheinlich für defekt gehalten, wenn der am USB-Kabel hängende Pre nicht mit einem (nicht gerade einleuchtenden) Symbol das Fehlen der Batterie angezeigt hätte. „Dem iPhone auf den Fersen“ weiterlesen