Ein Bug in Windows 7? Wen juckts?

Es gehört inzwischen zum guten Ton, dass man einen Bug in Windows 7 gefunden hat, den man stolz bebloggt. Es ist ja schön, dass deswegen dann die Mainstream-Medien auch was zu schreiben haben, aber per se finde ich es nicht wahnsinnig überraschend, wenn in einer Beta-Version ein Bug gefunden wird. „Ein Bug in Windows 7? Wen juckts?“ weiterlesen

Update in Sachen Cablecom

Laut Auskunft der Cablecom-Administration erklären sich die beiden Kündigungen bei der Cablecom wie folgt: Das erste Mal, Ende 2008, wurde nicht nur das wo auch immer herkommende Hispeed-6000-Abo gekündigt, sondern mein reguläres Hispeed-5000-Abo und das ominöse Hispeed-6000-Abo.
Die neuerliche Kündigung sei «beim falschen Kunden» erfolgt. Ein Kommentar erübrigt sich.

Ooops, the did it again

In diesem Blog war zu lesen, dass mein Cablecom-Abo letztes Jahr gekündigt wurde – und zwar nicht von mir. Nun, einmal ist keinmal. Das gleiche ist letzten Freitag wieder passiert. Gute Sache, könnte man meinen, denn schliesslich hatte ich vor, den Provider zu wechseln und spare mir so die 5 Franken fürs Einschreiben. „Ooops, the did it again“ weiterlesen

Backups with CD burner XP

A have written a nice little utility for creating backups on CDs and DVDs. DXPgenerator collects all the files from a given path, that are newer than the date indicated. So, you can manually create a backup of your data with the incremental or differential method.
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An example: if you have created a CD with all your documents a year ago, you run DXPgenerator, set the date as today a year ago and you get a nice list of all the files that have to be included in the backup CD. The program exports the list as DXP file. This file can be opened with CDBurnerXP and burnt to CD or DVD with this free application. „Backups with CD burner XP“ weiterlesen

Der «neue Sonntag» auf SF2

Ich halte es für überflüssig, dass das Schweizer Farbfernsehen (um diese unter Journalisten beliebte Wendung auch einmal zu bemühen) die Sprache aus den Teasern und Trailern des deutschen Privatfernsehen für sich vereinnahmt. «Free-TV-Premiere» ist ein solches Nonsens-Wortungetüm, das man nicht unhinterfragt auf das Publikum loslassen müsste. Premiere oder Erstausstrahlung täte es auch. Zumal man bei solchen pseudo-präzisen Formulierungen dann von «Premieren beim Free-TV im deutschsprachigen Europa» reden müsste. Besonders lieblich finde ich es, wenn etwa «Sat.1» die Erstausstrahlung von Eigenproduktionen als «Weltpremiere» verkauft.
Missoverestimated ist auch der Brauch, bei Anpassungen vom Senderaster von «neuen Mittwoch», «neuen Freitag» oder «neuen Pfingstmontag» zu sprechen. „Der «neue Sonntag» auf SF2“ weiterlesen

Audiosaurier

Bis in die 1980er Jahre waren Stereoanlagen technikbedingt so gross, dass sie gleichzeitig auch eigene (manchmal dekorative) Möbelstücke waren. Sie waren ausserdem vergleichsweise teuer, so dass die eigene Stereoanlage eine der ersten grossen Anschaffungen im Leben vieler Teenager war und ein Statussymbol darstellte. (Wikipedia)

Genau, meine Generation. Nun hat meine so langsam volljährig werdende Stereoanlage einige Mühe bei der Wiedergabe von CDs. Vor allem bei den ersten Stücken hängt und ruckelt es, als ob ein unfähiger DJ am Werk wäre. Wahrscheinlich kann man das Problem mit einigen gezielten Tropfen Öl lösen. Jedenfalls habe ich mich etwas umgeschaut und musste feststellen, dass der klassische, phallische Hifi-Turm ganz gehörig aus der Mode gekommen ist. „Audiosaurier“ weiterlesen

Weit-, bzw. Breitsicht

Wer in seiner Wohnung vom Sofa zu viel Wand sieht, dem wird von Philips bald geholfen werden. Der Hersteller bringt nämlich einen Fernseher, das Mauerwerk auch in der Breite wunderbar kaschiert. Der «Cinema 21:9» bringt das Seitenverhältnis vom Cinemascope-Kinofilm. Das Bild ist mehr als doppelt so breit als hoch.
Nun bemängeln Kleingeister bereits, dass dieses Format beim Betrachten einer herkömmlichen Sendung im 4:3-Format massive schwarze Balken links und rechts zur Folge hat. Bei dieser Kritik fehlts an Weit- bzw. Breitsicht. Der Clou ist doch, dass so bestens zwei Fernsehkanäle nebeneinander passen:
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Eine Sendung für jedes Auge, so muss es sein. „Weit-, bzw. Breitsicht“ weiterlesen