Nie heruntergelassen von der Cablecom

Auch nach zwei Wochen war die Cablecom nicht in der Lage, ihren Fehler zu korrigieren, und so hocke ich noch immer ohne (Highspeed-)Internet da.

Ich bitte um Verständnis, dass im Moment auf diesen Seiten nichts läuft. Die Betreuung des Blog per iPhone ist kein wirklich prickelndes Erlebnis. Und wenn ich des Abends nach den unverzichtbaren Verrichtungen wie Mailabruf und Datensicherung die wackelige Not-Internetverbindung per Analogmodem kappen kann, ohne gebloggt zu haben, bin ich auch nicht böse.

«Es geht doch wieder!» – «Warum geht es dann nicht?»

Fakt ist, dass die Sch****-Cablecom nach nunmehr zwei Wochen noch immer nicht in der Lage war, meinen Hispeed-Anschluss wieder aufzuschalten. Die letzte Episode dieser mehr als leidigen Geschichte bestand in einem Anruf am letzten Freitagnachmittag: «Ihr Anschluss geht doch wieder?», hat man mir da gesagt. «Aha? Wieso kommt dann nichts aus der Leitung?» war meine Frage.
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Matthias ist online

Weil die Cablecom fälschlicherweise meinen Internetanschluss gekündigt hat und nicht in der Lage ist, diesen Fehler zu korrigieren, nutze ich halt wieder Dial-up.

Ein historischer Moment! Matthias hat Internet zu Hause. Möglich ist das dank dieses Wundergeräts hier:

Das schöne US-Robotics-Modem: Nicht nur Internet, sondern auch Fax!

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Siamesische Cablecom-Kundenzwillinge

Der Kanelnetzbetreiber hat ein riesenhaftes Puff in seiner Kundendatenbank angerichtet und mein Anschluss lahmgelegt.

«Sie haben nicht gekündigt…?» fragt mich die Frau von der Cablecom und traut offenbar ihren Ohren nicht. «Nein», sage ich, obwohl ich den Wunsch nicht unterdrücken kann, genau dies getan zu haben. In Fortsetzung der gestern kurz angebloggten Angelegenheit habe ich heute einmal mehr die Hotline der Cablecom angerufen, um nachzufragen, was mit meinem Hispeed-Anschluss los (oder nicht los) ist. Dieser ist seit vorgestern tot und man hat mir gestern Abend spät gesagt, diesbezüglich müsse ich mich zu den Geschäftszeiten an die Administration wenden.

Was ich heute tat und erfuhr, dass ich irgendwie nicht mehr Hispeed-Kunde bin. Obwohl ich mich selbst nicht erinnern kann, eine Kündigung eingereicht zu haben.

Das wirft Fragen auf. Wandle ich nacht und tue Dinge, die ich tagsüber nicht beabsichtige, beispielsweise meinen Internetzugang aufkündigen? Oder ist das die Strafe dafür, dass in diesem Blog mehfach böse Worte gegen die Cablecom geäussert wurden? Oder wollte mir jemand einen «lustigen» Streich spielen? Nun, alles ist möglich, aber die wahrscheinlichste Erklärung scheint mir doch das neue Cablecom-Kundensystem zu sein. „Siamesische Cablecom-Kundenzwillinge“ weiterlesen

«Hier ruht ein Cablecom-Kunde»

Obwohl die Cablecom das Puff mit den Kundendaten nicht im Griff hat, geht mein Internetanschluss wieder. (Man fragt sich wieso.)

Das wird wohl schon bald auf meinem Grabstein stehen, wenn mich ein Herzinfarkt dahingerafft haben wird. Seit gestern geht mein Hispeed-Internet-Anschluss nicht mehr. (Er wurde quasi zum Zero-Speed-Anschluss, sodass ich jetzt per iPhone blogge.)

Eine unerklärliche Kündigung

Nach mehreren Versuchen an der Hotline gerate ich an einen Herrn, der einen Blick in mein Kundenkonto wirft und dort wunderliche Dinge sieht: „«Hier ruht ein Cablecom-Kunde»“ weiterlesen

Heut wird nicht gebloggt

Als eine Art stiller Protest blogge ich heute nicht darüber, dass mein bescheidener Wunsch, «House» im Zweikanalton und ohne Werbeunterbrechung, vom Schweizer Fernsehen bislang nicht erfüllt worden ist.

Soll ich jetzt über Schawinski bloggen, der gestern im Tagi einen Haufen richtige Dinge gesagt hat…

Unser nationales Fernsehen unterhält wie ein Privatsender

… dabei aber einen Denkfehler gemacht hat, indem er Folgendes kritisiert: „Heut wird nicht gebloggt“ weiterlesen

Blinde Radiomacher

Die UKW-Programmanbieter haben die Digitalisierung verschlafen. Das rächt sich jetzt – bei den knappen Frequenzen.

Die Welt heute ist digital. Nur beim Radio herrscht ein erbitterter Kampf um analoge Frequenzen und eine mehr als befremdlich anmutende staatliche Regulation. Das UVEK sagt, wie sich die Radiolandschaft anhört, was man über UKW empfängt und was eben nicht (in die letze Kategorie gehört, so haben wir am letzten Freitag erfahren, der Zürcher Sender «Radio Energy».

Das finde ich bedauerlich, denn als Radiohörer habe ich gern die freie Wahl und würde die Möglichkeit begrüssen, «Radio Energy» zu hören, selbst wenn ich das bislang noch nie getan habe.

Ein hausgemachtes Debakel

Allerdings, mit Verlaub, sind die privaten Programmanbieter an diesem Debakel selbst schuld. „Blinde Radiomacher“ weiterlesen